Die Mutter sitzt in der Kinder Kreis; nun schweiget alles auf ihr Geheiß: sie singet des Christkinds Lob und Preis. Wir fassen ihre Wonne nicht. An die Liebe und Geselligkeit, Frohsinn und Fröhlichkeit. Warum? August Wilhelm Schlegel, Die Blumen sind verblüht im Tal, die Vöglein heimgezogen; Der Himmel schwebt so grau und fahl, es brausen kalte Wogen. Soll sich auch die Welt anschauen. Und jeder hing an seine längsten Äste Und etwas dann mit mir geschah: Ich ahnte, spürte auf einmal, daß alles: Sterne, Berg und Tal, ob ferne Länder, fremdes Volk, sei es der Mond, sei’s Sonnnenstrahl, daß Regen, Schnee und jede Wolk, daß all das in mir drin ich find, verkleinert, einmalig und schön Ich muß gar nicht zu jedem hin, ich spür das Schwingen, spür die Tön’ ein’s jeden Dinges, nah und fern, wenn ich mich öffne und werd’ still in Ehrfurcht vor dem großen Herrn, der all dies schuf und halten will. Publisher A. Hartleben, 1886 Collection americana Digitizing sponsor Google Book from the collections of Harvard University Language German. Volksmund. Durch so viel Land ich auch schon schritt, stets zog mir das liebliche Märchen mit, dass Gott am Kreuze für mich auch litt. Vergeblich lauschet Man der Krähe heisrem Schrei. Peter Rosegger No preview available - 2019. Das Gedicht "Weihnachten bei den Großeltern" von Jakob Loewenberg handelt von Kindern, die am Weihnachtsabend dem Mond begegnen. … Hugo von Hofmannsthal, Ich wünsche mir in diesem Jahr mal Weihnacht´ wie es früher war. Und alte Lieder beim Kerzenschein – so soll Weihnachten sein! Verlorne Kinder knien an deiner Krippe, von jener ersten Weihnacht an bis heut, es klingt von armer Sünder Herz und Lippe ein jubelnd “Halleluja!” weit und breit. Träumen sie ihre Waldesträume wieder beim Laternenschein? Hand schmiegt sich an Hand im engen kreise, und das alte Lied von Gott und Christ, bebt durch Seelen und verkündet leise, dass die kleinste Welt, die Größte ist. Horch, Kinderstimmen klingen fern! Dann ist ihnen auf einmal, als hätte ihnen das alles schon mal geträumt, als sie noch im Wurzelbette den stillen Waldweg eingesäumt. Muss aus dir ein' andern bauen, Aus den Gesichtern ist für Stunden der ganze Weihnachtsstreß verschwunden. Wir von Sprueche-Wuensche-Gruesse.de haben dazu den wahrlich perfekten Weihnachtstipp für Sie auf Lager: Haben Sie eigentlich schon mal daran gedacht, Ihren eigentlichen Weihnachtsgrüssen ein paar tiefsinnige, tiefgreifende und profunde Worte vorzuschalten? Geburtstagsgedichte Get instant access to all your favorite books. es weihnachtet, man kennt sich aus und wohlsortiert sind die Geschenke. /* 160x90, gfafloben */ Wir zeigen Ihnen anhand unserer Werke, dass Weihnachtsgedichte kurz und bündig formuliert sein und trotzdem noch all ihre Bedeutungs- und Ausdruckskraft beibehalten können. Weihnachtslyrik vom Feinsten und freuen uns wirklich sehr, dass Sie an unserem inhaltlichen Fundus Interesse haben. Die weißen Wege werden leiser, die trauten Stuben lauschiger. Kinder singen vor den Türen: “Stille Nacht, heilige Nacht!” Durch die Scheiben bricht hell ein Strom von Licht, aller Glanz erwacht. Genau genommen gibt es bei uns weitaus mehr wundervolle Weihnachtstexte für die Adventszeit, Weihnachtskarten, herzliche Weihnachtswünsche und liebe Weihnachtsgrüße. Hört, wie’s knallt und zischt. “Frohe Weihnacht”, klingt es leise und ein Stern geht auf die Reise. Zum Beispiel “O, du fröhliche”, vom “Baum mit grünen Blättern” – und aus so manchem Augenpaar sieht man die Tränen klettern. Die Welt ist hektisch, laut und kalt, Einsam in der Menge, ... (Peter Rosegger, 1843-1918, österreichischer Schriftsteller) > Weihnachtsgedichte klassisch Es war einmal, schon lang ist´s her, da war so wenig so viel mehr. Finden Sie hier die 37 besten Peter Rosegger Sprüche. Bis hoch hinauf, wo leis' die Krone wieget. Die Kinder schauen der Bilder Pracht, und haben wohl des Singen acht, das tönt so süß in der Weihenacht! Mit denen, die mir wichtig sind. Immer ein Lichtlein mehr im Kranz, den wir gewunden, dass er leuchte uns so sehr durch die dunklen Stunden. Eja, eja, Jetzt und zu aller Stund’. Peter Rosegger (1843-1918) war ein österreichischer Schriftsteller und vor allem durch die Erzählungen "Als ich noch der Waldbauernbub war" und "Waldheimat" bekannt geworden. Peter Rosegger (1843-1918) war ein österreichischer Schriftsteller und vor allem durch die Erzählungen "Als ich noch der Waldbauernbub war" und "Waldheimat" bekannt geworden. Sei eingedenk, dass dein Geschenk – Du selber bist. Es flüsterte der Wald sich in die Ohren ~ Naturlyrik, Dichter A-CDichter D-GDichter H-KDichter L-NDichter O-RDichter S-UDichter V-Z, . Nun kommen die vielen Weihnachtsbäume aus dem Wald in die Stadt herein. Joachim Ringelnatz, O Weihnacht!